Nachdem mich gestern plötzlich Lust auf ein Schnitzel überkam, waren wir beim Metzger.
Greta: "Mama, sind das da alles tote Tiere?"
"Ja."
"Und die Wurst, warum ist die so rot?"
"Das ist Blutwurst. Das Rote kommt vom Blut des Tieres."
"Haben die die Schweine getötet?"
"Ja. Die Schweine wurden geschlachtet, um daraus Wurst und Schnitzel zu machen."
"Warum töten die die Schweine."
"Weil wir gerne ihr Fleisch essen."
"Ist das nicht böse, dass wir die Schweine töten, Mama?"
"Vielleicht, Greta. Vielleicht ist es böse."
Sonntag, 8. Februar 2015
Freitag, 2. Januar 2015
Was machen wir an Heiligabend bloß falsch?
Ich weiß nicht, was wir falsch machen.
Seit wir ein Kind haben, sind wir Heiligabend irgendwie immer am Ende unserer Kräfte.
Das erste Mal Weihnachten mit Greta ging so schief, dass wir am Abend ein heulendes, nicht zu beruhigendes Baby hatten und ein Fondue, das nahezu in Flammen aufging. Das zweite Mal wars schon ein bisschen besser, aber seit Lilli bei uns ist, haben wir den Dreh noch nicht richtig raus.
Schön wird es bei uns erst am 1. Weihnachtsfeiertag, wenn sich alle ein bisschen beruhigt haben.
Ehrlicher wäre es zu sagen, schön wird es erst am 1. Weihnachtsfeiertag, wenn ich mich ein bisschen beruhigt habe.
Ich habe so viele schöne Erinnerungen an Weihnachten als Kind, dass ich möchte, dass es bei uns genauso schön ist. Nein schöner noch.
Und das ist es nicht.
Und immer, wenn ich meiner Mutter später erzähle, wie furchtbar und schrecklich und unweihnachtlich ich mich gefühlt habe, sagt sie: "Alles ganz normal. War bei mir auch so. Früher."
Danke. Danke. Danke, liebe Mama.
Das ist tröstlich, auch wenn ich es ganz anders in Erinnerung habe.
Ich fand Weihnachten bei uns zu Hause früher wunderschön!
Das volle Programm. Kirche, Warten aufs Christkind, Märchenfilm im Fernsehen, mit meinem Bruder auf dem Balkon aufs Christkind warten und es doch nie ins Wohnzimmer fliegen sehen, dann Bescherung mit den tollsten und wunderschönsten Geschenken, und dann spielen und unterm Weihnachtsbaum liegen, Kerzenleuchten. Der ganze weihnachtliche Frohsinn. Bis mir die Augen zufielen.
Und später dann: Whiskey trinken mit meinen Brüdern, vorm Kamin. Auch schön!
Und jetzt mit zwei kleinen Kindern und einem ganz, ganz lieben Mann,.....
Irgendwie immer Streit und Stress und gar keine Weihnachtsromantik an Heiligabend.
Den Kirchgang zu viert haben wir dieses Jahr mal lieber gleich ausfallen lassen. Es war nämlich schrecklich letztes Jahr. Unruhiges Kleinkind, quengeliges Säugling.
Also bin ich dieses Jahr alleine in die Kirche gegangen. Und habe neidisch auf andere Mamas geguckt, die da mit ihren wunderhübsch gekleideten Kindern saßen. Die Kinder der anderen Mamas waren natürlich brav. Selbstverständlich haben sie nicht ständig an Mama und Papas Arm gezupft und gefragt: "Wann ist die Kirche endlich aus?". Und sie haben auch nicht versucht aus der Bank zu laufen oder auf und ab zu hüpfen oder wasauchimmer Lilli sonst noch so einfallen würde. Aufs Klo musste auch keiner.
Mmmpf!
Dann die Bescherung. Irgendwie hatte ich bei all dem ganzen Geschenkefürdieganzefamiliebesorgungswahn vergessen, dass Lillis Parkgarage aufgebaut werden muss und Gretas Puppenbett ebenfalls. Die Kinder packten also erwartungsfroh ihre Geschenke aus, um Kartons mit Bauteilen darin zu finden.
Also fing Herr Frey schnell an, die Geschenke aufzubauen, während ich das zum Glück vorgekochte Essen aufwärmte. Dann schnell essen, Lilli muss schließlich ins Bett, schnell spielen, Greta muss auch ins Bett und schnell noch ein bisschen Nesthäkchen gucken auf DVD, denn immerhin hat die ja das Christkind gebracht und Ausnahmen müssen auch sein.
Und dann ist es plötzlich 21 Uhr gewesen und ich so hundemüde, dass ein Glas Wein mir den Rest gab. Also eine Grundsatzdiskussion mit dem ganz, ganz lieben Mann.
Motto: "Warum ich immer alles, alles, alles machen muss." Der ganz, ganz lieber Mann sah das Ganze natürlich genauso. Nur andersherum. "Warum er immer alles, alles, alles machen muss."
Zum Glück wars am nächsten Tag alles besser. Nein, ab dem 25.12. wars bei uns sogar schön. Sehr schön sogar. Vor allem aber friedlich.
Und das lag an den Großeltern... und ein bisschen auch am Schnee!
Montag, 8. Dezember 2014
Samstag, 6. Dezember 2014
Fragen auf dem Weg zum Kindergarten Teil 2
"Was heißt arm, Mama?" fragt Greta.
"Manche Menschen haben sehr wenig Geld. Manche haben nicht genug zu essen, manche nicht einmal genug zu trinken, Greta."
"In Afrika, da gibt es arme Menschen, Mama. Die haben nicht genug zu trinken oder?"
"Ja, Greta, aber arme Menschen gibt es auch in Deutschland. Die haben zwar genug zu trinken, aber manche haben keine Wohnung und kein Bett oder auch nicht viel zu essen."
"Warum sind Menschen arm?"
"Weil wir nicht so gut teilen können, Greta. Wir müssten alle etwas abgeben, dann gäbe es weniger Armut auf der Welt."
"Und warum teilen wir nicht? Das ist doch nicht gut, wenn die Menschen in Afrika nichts zu trinken haben."
"Ach Greta, das bringt mich auf eine Idee: Du hast doch einen Wunschzettel fürs Christkind geschrieben. Da streichen wir einen Wunsch durch und dann soll das Christkind einem Kind in Afrika was bringen."
"Nein, Mama. Das geht nicht", sagt Greta.
"Manche Menschen haben sehr wenig Geld. Manche haben nicht genug zu essen, manche nicht einmal genug zu trinken, Greta."
"In Afrika, da gibt es arme Menschen, Mama. Die haben nicht genug zu trinken oder?"
"Ja, Greta, aber arme Menschen gibt es auch in Deutschland. Die haben zwar genug zu trinken, aber manche haben keine Wohnung und kein Bett oder auch nicht viel zu essen."
"Warum sind Menschen arm?"
"Weil wir nicht so gut teilen können, Greta. Wir müssten alle etwas abgeben, dann gäbe es weniger Armut auf der Welt."
"Und warum teilen wir nicht? Das ist doch nicht gut, wenn die Menschen in Afrika nichts zu trinken haben."
"Ach Greta, das bringt mich auf eine Idee: Du hast doch einen Wunschzettel fürs Christkind geschrieben. Da streichen wir einen Wunsch durch und dann soll das Christkind einem Kind in Afrika was bringen."
"Nein, Mama. Das geht nicht", sagt Greta.
Montag, 1. Dezember 2014
Fragen auf dem Weg zum Kindergarten Teil 1
"Mama, müssen Menschen sterben?"
"Ja, Greta, Menschen sterben."
"Tiere auch?"
"Ja, auch Tiere?"
"Und die Welt, stirbt die auch?"
"Ja, auch die Welt wird es irgendwann nicht mehr geben."
"Wie stirbt die Welt, Mama?"
"Möglicherweise wird sie von einem Meteroiten, d.h. einem sehr großen Stein, getroffen, möglicherweise werfen die Menschen eine Bombe, die alles kaputt macht, vielleicht erkaltet unsere Erde, möglicherweise gerät die Erde in ein schwarzes Loch...."
"Und dann Mama, was ist danach?"
Freitag, 28. November 2014
Lilli und Greta gehen aus
Heute ganz früh am Morgen saß Lilli (1,5 Jahre) lange ruhig im Esszimmer. Wenn Lilli lange ruhig ist, mache ich mir Sorgen. Meistens stellt sie dann etwas an. Diesmal allerdings hatte Lilli etwas zu tun, das die meisten Frauen lieber in Ruhe erledigen: Sie machte sich chic.
Sie schmückte sich über und über mit Gretas Plastikarmbändchen und Kettchen und Holzperlen. Lilli sah aus, wie eine Mischung aus Indianer, Prinzessin Lillifee und Weihnachtsbaum.
Da sie selbst von ihrem Aufzug sehr überzeugt zu sein schien und sich heftig wehrte, als ich versuchte sie etwas krippentauglicher zu machen, ließ ich es einfach bleiben.
Lilli ist mein zweites Kind. Ich habe nicht mehr die Energie mit meinen Kindern über Dinge zu diskutieren, die es nicht wert sind.
Auf dem Weg zu Kinderkrippe und Kindergarten erklärte mir dann meine große Tochter Greta (4), warum das auch besser so war:
"Weißt du Mama", sagte sie, "Lilli hat sich so chic gemacht, weil wir nachher noch ausgehen, Lilli und ich."
"Alleine?", fragte ich.
"Ja, Mama. Wir gehen nach dem Kindergarten ins Cafe (hier denke sich der geneigte Leser einen Accent) und dann ins Restaurant und danach ins Kino. Und ganz am Schluss, wenn es schon dunkel ist, dann fahren Lilli und ich sehr lange Karussell auf dem Weihnachtsmarkt."
Montag, 6. Oktober 2014
Wie peinlich!
Heute war mir was peinlich. Zweimal sogar.
Zuerst bin ich mit beiden Kindern beim Einkaufen gegen ein Regal gestoßen und habe eine Packung Eier runtergeworfen. Ein paar Eier sind kaputt gegangen, der Boden war voller Eidotter und Eiklar und keiner kam mehr am Eierregal vorbei, weil da ja ich stand, mit dem Kinderwagen und mit Greta an der Hand und den Schuhen voller Ei.
Ich bat eine Angestellte um Hilfe. "Ja klar", sagte sie, "ich bringe Ihnen gleich eine Rolle Haushaltstücher." Aus gleich wurde später, aus später noch später. Alle Kunden guckten mich an. Irgendwann bat ich dann die Dame an der Fleischtheke, ob sie nicht so freundlich sein könnte, mir Papierhandtücher zu geben. Zum Wegwischen von Eiern, die ich runtergeworfen hatte.
Sie gab mir welche.
Zwei Stück.
Mit zwei Papierhandtüchern kommt man bei so viel Eiern nicht weit. Also weiter peinlich berührtes Warten, während Greta fröhlich und sehr laut einer Freundin aus dem Kindergarten, die gerade mit ihrer Mutter vorbeikam, erzählte, dass ihre Mama alle Eier runtergeworfen hätte.
"Alle waren es nicht", korrigierte ich meine Tochter, "nur ein paar."
Jedenfalls kam irgendwann diese freundliche Angestellte doch wieder zurück und drückte mir die Rolle Haushaltstücher in die Hand. So konnte ich die ganze Sauerei wenigstens beseitigen. Peinlich wars trotzdem. Und blöd.
Noch blöder wars kurz danach. Greta, Lilli und ich waren in der schönsten Buchhandlung in R. Da gibt es wunderbare Bilderbücher. Leider dürfen Kinder sie aber nicht anfassen, was mir das Büchergucken mit Greta ein bisschen schwer macht. Besonders, wenn sie eh schon müde und grantig ist. Heute war sie aber nicht müde und grantig.
Ich wollte mal wieder schön Büchergucken und darum betraten wir die Buchhandlung.
Greta setzte sich, wie vor Betreten der Buchhandlung abgemacht, brav an den Kindertisch und sah sich dort die beiden (ZWEI!) Bilderbücher an, die dort für Kinder zum Anfassen ausliegen.
Plötzlich zog Greta an meiner Jacke.
"Mama, ich muss mal", sagte sie. "Die haben hier ein Klo, Mama. Lass uns da hingehen."
Dazu muss man wissen, dass Greta so etwas wie eine Klotouristin ist. Sie liebt fremde Klos und sie geht sehr gerne da hin, um sich mal anzusehen, wie es dort so aussieht.
Außerdem benutzt Greta den: "Ich muss jetzt pieseln!"- Trick, wenn sie gelangweilt ist, weil ihre Mama zu lange in einem Laden rumguckt, oder wenn sie im Bett liegen soll und schlafen, oder, wenn sie eine Auszeit in ihrem Zimmer hat, weil sie z.B. Lilli weh getan hat.
Ich dachte, Greta sei bloß gelangweilt und wollte sich das Klo in der Buchhandlung mal ansehen und sagte: "Wenn es so dringend ist, dann gehen wir einfach heim, Greta."
"Ich kann es aber noch aushalten", sagte Greta.
Und dann sah ich mir einfach weiter schöne Bilderbücher an, bis Greta plötzlich zu weinen anfing und rief: "Ich muss jetzt pieseln!", während ihr der Urin schon die Beine hinunterlief. Die rote Strumpfhose war ganz nass, die Schuhe auch ein bisschen und auf dem Boden war eine riesige Urinlache.
Ich hätte im Boden versinken können. Es war schließlich meine Schuld.
"Soll ich ihnen eine Rolle Haushaltstücher bringen?", fragte der Buchhändler, der wirklich nicht sehr kinderlieb wirkt.
"Ja bitte", sagte ich.
"Wir haben auch ein Klo", sagte er. "Mmmh", sagte ich, "meine Tochter hat mich schon darauf hingewiesen. War meine Schuld. Ich dachte, sie müsste nicht wirklich. Es tut mir wirklich sehr leid", antwortete ich.
Und bei meiner Tochter habe ich mich ebenfalls entschuldigt. Ein Pixibuch gabs auch. Zum Trost, weil sie ohne Strumpfhose und mit vollgepieselten Schuhen nach Hause gehen musste.
"Mama", fragte sie vor dem Laden, "bekomme ich jetzt immer ein Pixibuch, wenn ich in einen Laden piesel?"
Zuerst bin ich mit beiden Kindern beim Einkaufen gegen ein Regal gestoßen und habe eine Packung Eier runtergeworfen. Ein paar Eier sind kaputt gegangen, der Boden war voller Eidotter und Eiklar und keiner kam mehr am Eierregal vorbei, weil da ja ich stand, mit dem Kinderwagen und mit Greta an der Hand und den Schuhen voller Ei.
Ich bat eine Angestellte um Hilfe. "Ja klar", sagte sie, "ich bringe Ihnen gleich eine Rolle Haushaltstücher." Aus gleich wurde später, aus später noch später. Alle Kunden guckten mich an. Irgendwann bat ich dann die Dame an der Fleischtheke, ob sie nicht so freundlich sein könnte, mir Papierhandtücher zu geben. Zum Wegwischen von Eiern, die ich runtergeworfen hatte.
Sie gab mir welche.
Zwei Stück.
Mit zwei Papierhandtüchern kommt man bei so viel Eiern nicht weit. Also weiter peinlich berührtes Warten, während Greta fröhlich und sehr laut einer Freundin aus dem Kindergarten, die gerade mit ihrer Mutter vorbeikam, erzählte, dass ihre Mama alle Eier runtergeworfen hätte.
"Alle waren es nicht", korrigierte ich meine Tochter, "nur ein paar."
Jedenfalls kam irgendwann diese freundliche Angestellte doch wieder zurück und drückte mir die Rolle Haushaltstücher in die Hand. So konnte ich die ganze Sauerei wenigstens beseitigen. Peinlich wars trotzdem. Und blöd.
Noch blöder wars kurz danach. Greta, Lilli und ich waren in der schönsten Buchhandlung in R. Da gibt es wunderbare Bilderbücher. Leider dürfen Kinder sie aber nicht anfassen, was mir das Büchergucken mit Greta ein bisschen schwer macht. Besonders, wenn sie eh schon müde und grantig ist. Heute war sie aber nicht müde und grantig.
Ich wollte mal wieder schön Büchergucken und darum betraten wir die Buchhandlung.
Greta setzte sich, wie vor Betreten der Buchhandlung abgemacht, brav an den Kindertisch und sah sich dort die beiden (ZWEI!) Bilderbücher an, die dort für Kinder zum Anfassen ausliegen.
Plötzlich zog Greta an meiner Jacke.
"Mama, ich muss mal", sagte sie. "Die haben hier ein Klo, Mama. Lass uns da hingehen."
Dazu muss man wissen, dass Greta so etwas wie eine Klotouristin ist. Sie liebt fremde Klos und sie geht sehr gerne da hin, um sich mal anzusehen, wie es dort so aussieht.
Außerdem benutzt Greta den: "Ich muss jetzt pieseln!"- Trick, wenn sie gelangweilt ist, weil ihre Mama zu lange in einem Laden rumguckt, oder wenn sie im Bett liegen soll und schlafen, oder, wenn sie eine Auszeit in ihrem Zimmer hat, weil sie z.B. Lilli weh getan hat.
Ich dachte, Greta sei bloß gelangweilt und wollte sich das Klo in der Buchhandlung mal ansehen und sagte: "Wenn es so dringend ist, dann gehen wir einfach heim, Greta."
"Ich kann es aber noch aushalten", sagte Greta.
Und dann sah ich mir einfach weiter schöne Bilderbücher an, bis Greta plötzlich zu weinen anfing und rief: "Ich muss jetzt pieseln!", während ihr der Urin schon die Beine hinunterlief. Die rote Strumpfhose war ganz nass, die Schuhe auch ein bisschen und auf dem Boden war eine riesige Urinlache.
Ich hätte im Boden versinken können. Es war schließlich meine Schuld.
"Soll ich ihnen eine Rolle Haushaltstücher bringen?", fragte der Buchhändler, der wirklich nicht sehr kinderlieb wirkt.
"Ja bitte", sagte ich.
"Wir haben auch ein Klo", sagte er. "Mmmh", sagte ich, "meine Tochter hat mich schon darauf hingewiesen. War meine Schuld. Ich dachte, sie müsste nicht wirklich. Es tut mir wirklich sehr leid", antwortete ich.
Und bei meiner Tochter habe ich mich ebenfalls entschuldigt. Ein Pixibuch gabs auch. Zum Trost, weil sie ohne Strumpfhose und mit vollgepieselten Schuhen nach Hause gehen musste.
"Mama", fragte sie vor dem Laden, "bekomme ich jetzt immer ein Pixibuch, wenn ich in einen Laden piesel?"
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